Videos aus längst versunkenen Archiven
Für einen Abend lebt sie wieder auf: FS21 die Spezialitätenvideothek im MQ. Von 2007 bis 2009 haben wir Videothek versucht. Viele schöne Filme gab es da zu sehen: „Dear Wendy“ oder „Der Eissturm“, „Spaceballs“ oder „Schwarze Katze weisser Kater“. An diesem Abend öffnen wir den Katalog nocheinmal, laden zum gemeinsamen Aussuchen und zum Schauen in Gruppen. „FS21 exhumiert“ sozusagen.
Am 29. April 2011
ab 20:00
im Raum D / quartier21
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Wir machen zu
Liebe Freund/innen von FS21, es ist Zeit „good bye“ zu sagen. Unsere Jahre als Videothekenbetreiber/innen sind vorbei. Wir schließen im Juni 2009 unser kleines Verleihdepot. Vielenvielen Dank an unsere treuen Freund/innen, die mit uns gemeinsam Video für Video erarbeitet haben. Jetzt ist mal vorerst Schluß. Doch die Leidenschaft für den Film bleibt. Kann also gut sein, das wir uns in anderen Projekten und anderen Konstellationen wiedersehen. Habt Obacht.
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Sommer extended
Bevor hier die DVD-Saison mit nebelverhangenen Abenden beginnt, machen wir nochmals Pause. Von heute bis 5.11. haben wir geschlossen. Aber dann gehts mit neuen Material in die nächste Wintersaison!
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charmante miniaturen
hommage an daniil charms … Andererseits ist alles, was absurd ist, alles, was grotesk ist, alles, was den Regeln widerspricht, und alles, was nicht so ist, wie man es erwarten könnte, genau das, was Daniil Charms (sprich Charms), oder Charms (sprich Scharms) oder Charms (sprich Tscharms) oder einer seiner 30 anderen Pseudonyme, die er im Laufe seines Lebens benützte, durchaus angebracht, weil er nicht nur sein Werk, sondern auch sein Leben dem Absurden, dem Unerwarteten und dem Regelwidrigen widmete. Sechs Kurzfilme von astrid*walenta und Katrin Wölger. Jedes Video entstand in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus verschiedenen Kunstsparten.
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frame[o]ut – preview – 30.4 bis 2.5
Onedotzero aus London und Pictoplasma eröffnen frame[o]ut – das OpenAirFestival des digitalen Films im Hof des Museumsquartiers. Aus heimischen Gefilden kommen die KollegInnen der Demoscene mit deren 8-bit-Ästhetik. Beim Preview im Rahmen der Eröffnung vom „Sommer im MQ“ zeigt frame[o]ut auf einem 12 mal 6 Meter großen Airscreen in digitaler Projektion und mit sound on eine Vorschau auf das Festival im Juli und August. Eintritt frei!
PREVIEW im Rahmen der Eröffnung vom Sommer im MQ!
30.4. – 02.05. | MQ Wien | Haupthof, jeweils um 19:30 Uhr
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18.3. // 19h: fs21-active-screening: Fight Club
Tyler Drden führt den Fight Club. Der Film aus dem Jahre 1999 ist beides: satirische Auseinandersetzung mit dem Konsumismus, Psycothriller und Actionfilm. An diesem Abend wird der Raum D zum Fight Club, in dem mit bloßen Händen geboxt wird. Einzig Boxhandschuhe werden durch Nintendo-Wii-Controller ersetzt.
an 19h im Raum D
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fs21-focus no. 1
Der fs21-focus besteht aus mehreren Abenden, an dem sich einem Thema substanziell angenähert wird. Der erste Focus stand im Zeichen des Klimawandels. Im Vortrag von Dr. Horst Lunzer (Energieagentur Waldviertel) wurden die Szenarios, in wissenschaftlicher und politischer Sicht aufgearbeitet. Derart mit fundierten Basiswissen ausgestattet, war das darauffolgende Screening des Al Gore – Films „Eine unbequeme Wahrheit“ ein Ausflug in Edutainment und US-amerikanische Sicht auf die bedrohte Welt.
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Krach´s Splatterfilm-Sammlung exclusiv bei fs21
Krach, elektroakkustischer Musiker mit Hang zum Eskapismus (Auftritte von Krach sind ein erstklassikes Erlebnis, wie kürzlich im Brut) aus Deggendorf (D), hat uns seine einmalige Splatterfilm-Sammlung zum Verkauf gebracht.
Hier einige Titel, aus dem großen Angebot:
Bad Taste- Blutweihe
- Zipperface
- Exit -Ausgang ins Nichts
- Greenjelly – Cereal Killer
- The Dentist – Zahnarzt des Schreckens
- Circuitry Man – He is the prince of plugs
- Highway zur Hölle
- Angriff aus dem Jenseits
- Jäger der Apokalypse
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monochrom: Die Taugshow

„Wer mit >Comedy-Talk< zu tun kriegt, wird sofort zum Objekt eines Ausbeutungs- verhältnisses gemacht, aus dem so lange und unnachhaltig Humorkapital geschlagen wird, bis jemand zusammenbricht. Die flachen Hierarchien von Talk sind ungefähr so subversiv wie kiffende FDP-WählerInnen“, so meint monochrom. Um dann zu reagieren: „Wir produzieren keine Talkshow – nö – wir produzieren eine TAUGSHOW!“
Jetzt (fast) die gesamte Kollektion im Verleih – uns taugts auch.

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Peter Jackson: Bad Taste
Lange bevor Peter Jackson auch nur davon geträumt haben mag, den „Herrn der Ringe“ auf die Leinwand zu bringen, inszenierte er wohl den geschmacklosesten Horrorfilm aller Zeiten. „Bad Taste“, das steht für den schlechten Geschmack in vielerlei Hinsicht. Gliedmaßen wirbeln durch die Gegend, Gedärme, Blut und ein partiell aufgeklappter Hinterkopf verunstalten die Leinwand, der ausgekotzte grüne Schleim eines Alien wird für seine Landsleute zur Delikatesse, zur Vorspeise des am folgenden Tag in Aussicht gestellten menschlichen Bratens. Eineinhalb Stunden im wahrsten Sinn des Wortes – zum Erbrechen, aber vor allem zum Lachen. Als Neuzugang im Verleih.
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